Entwurf des Schwimmbadsanierungskonzepts einstimmig gebilligt

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus 1.683 ausgefüllten Fragebögen der Umfrage zur Schwimmbadsanierung in der letztjährigen Badesaison sollte vom Planungsbüro quasi die „Quadratur des Kreises“ geplant werden, mit der möglichst alle Wünsche berücksichtigt würden.
Die Auswertung dieser Fragebögen wurde ja ausführlich in der öffentlichen Sitzung des Marktgemeinderates am  13.10.2017 präsentiert. Über 50 % der Beteiligten wünschten sich eine Attraktivierung des Schwimmbades. Der Erhalt möglichst vieler 50m-Bahnen, zusätzlicher 25m-Bahnen und ein separater Sprungbereich wurden zudem häufig als Wunsch genannt.

Im nun vorgelegten Entwurf sahen Verwaltung und Marktgemeinderat die gestellten Aufgaben für alle Interessen und Altersgruppen am weitesten erreicht.
Demnach kann ein eigener Sprung-, ein eigener Schwimmer- und ein gesonderter größerer Kleinkindbereich geschaffen werden.
Der Nichtschwimmerbereich erfährt eine Erweiterung, wobei die 25m-Bahnen in weniger frequentierten Zeiten auch überwiegend als Schwimmer- oder Aquajoggingbereich genutzt werden können.
Im Nichtschwimmerbereich sind die Attraktionen möglich, die Festlegung im Detail erfolgt jedoch erst nach der Planung der Schwimmbadtechnik, die nun nach dem Beschluss des Sanierungskonzepts begonnen werden kann.
Als neue Attraktion wäre auch eine zusätzliche Breitwasserrutsche möglich.
Ein wesentlich umfangreicherer, kompakterer und ansprechenderer Kleinkindbereich soll vielen Eltern mit Kindern entgegenkommen.

Sobald die Entwürfe für das Technikkonzept vorliegen, wird wieder im Marktgemeinderat berichtet, zumal dann auch eine erste Kostenschätzung möglich ist.


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