Interkommunales Gewerbegebiet Aschaffenburg/Goldbach Richtigstellung zum Main-Echo-Bericht vom 14.10.2019

Im Main-Echo-Bericht vom 14.10.2019 ist zu lesen: … „Um den Verkehr zu reduzieren, werde dann auch eine Durchfahrt über den Haselmühlweg nach Aschaffenburg nicht mehr möglich sein, fügte Krimm hinzu.“ …
Gleichzeitig wurde ein Plan mit einem Hinweis „Sackgasse“ veröffentlicht.

Hierzu nimmt der Markt Goldbach wie folgt Stellung:

  1. Ein derartiger Plan mit dem Ausweis einer Sackgasse existiert nicht. Die besagte Anlage ist ein Wendehammer, der für LKWs über 7,5 t angelegt wird, da für diese Fahrzeuge eine Durchfahrt über den Haselmühlweg schon aktuell nicht erlaubt ist.
    Die Gestaltung ist analog der Lösung in der Österreicher Straße zu sehen, mit der Wendemöglichkeit für LKWs und der freien Durchfahrt für den übrigen Verkehr.
  2. Seitens des Bürgermeisters erfolgte die gegenteilige Aussage, nämlich, dass eine Sperrung des Haselmühlwegs und die Abwicklung des gesamten Verkehrs über die neue Umgehungsstraße (Befürchtung der Anlieger) aufgrund der Verkehrssituation an der Abzweigung Südspange/Aschaffenburger Straße und Aschaffenburger Straße/neue Umgehungsstraße verkehrstechnisch gar nicht möglich ist. Denn über den Dammer Weg und den Haselmühlweg fließt auch ein erheblicher Pendlerverkehr. Deshalb ist sowohl über das vom Markt Goldbach geforderte Verkehrskonzept für das Gewerbegebiet, als auch über den erforderlichen städtebaulichen Vertrag die weitere Nutzung des Haselmühlwegs wie bisher festzuschreiben.

 


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